| Bericht vom 1. Enneagrammtag in Halle am 9. Januar 2010 |
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“Wenn Jesus sagt: “Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst”, dann kann es nicht schaden, meinen Nächsten und mich selbst etwas besser zu kennen.” Unter anderem dieser Satz aus der Einladung von Friedrich-Karl Völkner zu einem Enneagrammtag im Martin-Luther-Haus in Halle motivierte ca. 55 Menschen – Frauen und Männer, junge, mittelalte und ältere – einen Tag ihres Wochenendes dem Enneagramm zu widmen. Von 9-18 Uhr entfaltete sich das Enneagramm und zeigte sich in seinen Facetten: seine Entstehungsgeschichte, seine Grundannahmen über die menschliche Persönlichkeit und die Chancen der Entwicklung, die Gesichter der 9 Typen, all das fand nach und nach Platz und Zeit. Eine Herausforderung an Teilnehmerinnen und Teilnehmer und an die Leitung. Die gesamte Power einer Enneagramm 8 in Person von Friedrich-Karl Völkner und einer “darf es noch etwas mehr sein-Mentalität” einer 7 forderten die Anwesenden sicherlich bis an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit. Aber es war eine Freude und auch anrührend zu erleben, wie offen und bereitwillig sich alle auf die Dynamik der einzelnen Typen einließen. Durch Übungen wurden die Typen, begonnen bei der 2 und endend bei der 1, jeweils mehr erfahr- und erkennbar als nur durch eine verbale Einführung durch uns. Die folgte selbstverständlich auch, und aufkommende Fragen und erste Aha-Erlebnisse durften gestellt und diskutiert werden. |

